Digitales Archiv

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Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen Überblick sowie teilweise auch direkten Zugriff auf Literatur und Quellen rund um Bad Grönenbach bieten. Thematisch handelt es sich hierbei um Geschichts- und Ortsführer, originale historische Dokumente, Aufsätze usw. Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird kontinuierlich erweitert.

Inhalt der Geschichts- und Ortsführer, sowie weiterer Quellen

20. Jahrhundert

19. Jahrhundert

16./17. Jahrhundert


20. Jahrhundert

Heinrich Pallmann berichtet im Sonderheft Bibliothek für Volks- und Heimatkunde – Johann Gottlieb Prestel über den 1739 in Grönenbach geborenen Kupferstecher und Maler.
  • Autor: Heinrich Pallmann
  • Titel: Johann Gottlieb Prestel
  • Verlag: Druck Hier. Mühlberger, Augsburg
  • Ort: Kaufbeuren
  • Datum: 1903
  • Seiten: 12
Das Buch ist gemeinfrei, steht unter keinem Urheberrechtsschutz und ist online verfügbar.

In der Geschichte des Marktfleckens Grönenbach berichtet der Autor und ehemalige Pfarrer von Grönenbach Joseph Sedelmayer (1862 – 1940) von den Anfängen der Geschichte und den äußeren Einflüssen auf die Entwicklung von Grönenbach, wie auch detailliert über die Ortsgeschichte, Reformation und Bauwerke.
  • Autor: Joseph Sedelmayer
  • Titel: Geschichte des Marktfleckens Grönenbach
  • Herausgeber: Historischer Verein zur gesamten Förderung der Heimatkunde des Allgäus
  • Verlag: Buchdruckerei der Jos. Kösel’schen Buchhandlung in Kempten
  • Ort: Kempten
  • Datum: 1910
  • Seiten: 287
Das Buch ist gemeinfrei und steht vollständig online im Internet bei Wikisource zur Verfügung.

Im dritten Band von Martin Sontheimer (1860–1929) Die Geistlichkeit des Kapitels Ottobeuren – Die Pfarreien und Seelsorgestellen des fürstlichen Stiftes Kempten werden die Pfarrgemeinden Grönenbach, Zell und Woringen beschrieben. Es werden alle Pfarrer chronologisch genannt und die Ereignisse zur jeweiligen Amtszeit erläutert.
  • Autor: Martin Sontheimer
  • Titel: Die Geistlichkeit des Kapitels Ottobeuren – Die Pfarreien und Seelsorgestellen des fürstlichen Stiftes Kempten
  • Verlag: Verlag der Buchhandlung von Josef Feiner & Co., G.m.b.h.
  • Ort: Memmingen
  • Datum: 1917
  • Seiten: 96 (Grönenbach), 66 (Woringen), 32 (Zell)
Das Buch ist gemeinfrei.

Kemper Reformationsgeschichte, 1917
In der Kempter Reformationsgeschichte des Pfarrers Otto Erhard (1867 – 1928) von St. Mang aus Kempten, wird auf die reformatorischen Auswirkungen in Grönenbach bezug genommen und vom aus Grönenbach stammenden reformatorischen Laienprediger Hans Häberlin berichtet, welcher am 14. Juni 1526 bei Leubas hingerichtet wurde.
  • Autor: Otto Erhard
  • Titel: Kempter Reformationsgeschichte – Die Reformation der Kirche in Kempten
  • Verlag: Druck und Verlag von Tobias Dannheimer
  • Ort: Kempten
  • Datum: 1917
  • Seiten: 91 (Grönenbach 22-24, 54)
Das Buch ist gemeinfrei.

300 Jahre Evangelisch-reformierte Kirche in Grönenbach, 1949
Die Geschichte über 300 Jahre Evangelisch-reformierte Kirche in Grönenbach von Pfarrer Eduard Kohl berichtet über die Entstehung der reformierten Gemeinde in Grönenbach, ihrer Gebäude und das Schulwesen.
  • Autor: Eduard Kohl
  • Titel: 300 Jahre Evangelisch-reformierte Kirche in Grönenbach
  • Verlag: Buchdruckerei Richard Weissmann
  • Ort: Erlangen
  • Datum: 1949
  • Seiten: 16

Grönenbach - Ein Wegweiser durch den Ort und seine Geschichte, 1954
Das Buch Grönenbach – Ein Wegweiser durch den Ort und seine Geschichte von Luitpold Dorn will ein kleines Geschichsbuch sein, dass kurz die großen Züge der Ortsgeschichte aufzeigt. Es enthält neben Geschichtsinformationen auch Anregungen für Spaziergänge und Tagesausflüge in die Umgebung.
  • Autor: Luitpold Dorn
  • Titel: Grönenbach – Ein Wegweiser durch den Ort und seine Geschichte
  • Verlag: Kurverwaltung Grönenbach
  • Ort: Grönenbach
  • Datum: 1954
  • Seiten: 95

Der bis dato letzte veröffentliche Ortsführer Grönenbach – Seine Entwicklung von der Landnahme an der Ach zum Markt und Kneippkurort, geschrieben vom Heimatforscher Karl Schnieringer gibt dem Leser einen geschichtlichen Abriss und erläutert einzelne Gebäude der Marktgemeinde.
  • Autor: Karl Schnieringer
  • Titel: Grönenbach – Seine Entwicklung von der Landnahme an der Ach zum Markt und Kneippkurort
  • Verlag: Kurverwaltung Grönenbach
  • Ort: Grönenbach
  • Datum: 1975
  • Seiten: 72

Die Festschrift zur Einweihung des Stifts Grönenbach am Sonntag, 12. Juli 1981 wurde anlässlich der genannten Einweihung nach Umbau und umfangreicher Instandsetzung des 1479 duch Ludwig von Rothenstein errichteten Kollegiatstifts in Grönenbach herausgegeben. Es liefert einen geschichtlichen Abriss sowie Informationen zum Umbau.
  • Autor: Georg Straßer, Karl Heinz Pasman, Stefan Ried
  • Titel: Festschrift zur Einweihung des Stifts Grönenbach am Sonntag, 12. Juli 1981
  • Verlag: Druck und Verlag von Tobias Dannheimer
  • Ort: Kempten
  • Datum: 1981
  • Seiten: 24

19. Jahrhundert

Das Buch Baiern nach dem Frieden von Lüneville von 1803 enthält eine statistische Beschreibung des Stifts Kempten, zu welchem Grönenbach gehörte. Ab Seite 50 wird das Pflegamt Grönenbach näher beschrieben, gefolgt von einer kurzen Beschreibung zu Ittelsburg, Kalden, Rothenstein und Theinselberg.

Das Buch steht unter der "non-commercial use only" Lizenz (Link zur Lizenz) und steht unter keinem Urheberrechtsschutz.

Das Intelligenz-Blatt des Iller-Kreises vom 22. März 1816 berichtet von der Geschichte der reformierten Kirchengemeinden zu Grönenbach, Herbishofen und Theinselberg.

Das Intelligenzblatt steht unter der "non-commercial use only" Lizenz (Link zur Lizenz) und steht unter keinem Urheberrechtsschutz.

Im Intelligenz-Blatt des Iller-Kreises vom 15. November 1816 wird im zweiten Kapitel auf die Geschichte des Pflegamts Grönenbach mit den Besitzungen in Rothenstein, Kalden, Grönenbach, Ittelsburg, Theinselberg, Hetzlinshofen, Kronburg, Woringen und Wolfertschwenden berichtet.

Das Intelligenzblatt steht unter der "non-commercial use only" Lizenz (Link zur Lizenz) und steht unter keinem Urheberrechtsschutz.

Kemper Reformationsgeschichte, 1917
Das Grönenbacher Wochenblatt ist mindestens von 1853 bis 1862 erschienen. Gedruckt wurde es von Karl Ganser in Ottobeuren. Neben amtlichen Bekanntmachungen enthält das Wochenblatt unter anderem auch Informationen zu Versteigerungen, Preise der Schrannen von Kempten, Memmingen und Ottobeuren und vieles mehr. Es kann somit als historischer Vorläufer der seit über 30 Jahren erscheinenden Marktnachrichten von Bad Grönenbach angesehen werden. 

Das Grönenbacher Wochenblatt steht unter der "non-commercial use only" Lizenz (Link zur Lizenz) und steht unter keinem Urheberrechtsschutz.

16./17. Jahrhundert

Schriftwechsel mit Heinrich Bullinger (1504 – 1575)

Der Schweizer Reformator und Antistes der Zürcher reformierten Kirche stand mit vielen anderen Reformierten Personen (Adel, Geistliche) in regem Schriftverkehr. So auch unter anderem mit Philipp von Pappenheim und der reformierten Gemeinde in Rothenstein und Bad Grönenbach. Das Projekt "Bullinger digital" des Instituts für Schweizerische Reformationsgeschichte digitalisiert den Schriftverkehr kontinuierlich und stellt diesen online zur Verfügung. Über nachfolgende Links ist der Schriftwechsel nach Orten sortiert erreichbar.
 

Leichenpredigt für Joachim von Pappenheim (1571 – 1599). Joachim von Pappenheim war mit Maria Magdalena von Freyberg vermählt und verstarb kinderlos mit 28 Jahren. Mit ihm erlosch die Zweiglinie der Pappenheimer zu Grönenbach, die mit seinem Urgroßvater Alexander von Pappenheim (1435 – 1511) begann. Das Epitaph Joachim von Pappenheims befindet sich in der Stiftskirche in Bad Grönenbach. Verfasst wurde die Leichenpredigt von Andreas Weiss.

Die Leichenpredigt steht unter der "non-commercial use only" Lizenz (Link zur Lizenz) und steht unter keinem Urheberrechtsschutz.

Leichenpredigt für Philipp von Pappenheim (1542 – 1619). Durch Philipp von Pappenheim wurde die Reformation nach calvinistischer Prägung in Grönenbach 1559 eingeführt und besteht bis heute fort. Der Verfasser Philipp Gessert (auch Philippus Gessertus) war calvinistischer Prediger in Grönenbach und wurde nach einem Dekret des Fürstabts von Kempten vom 2. September 1621 unter Beihilfe von Graf Otto Heinrich Fugger aus Grönenbach vertrieben.

Die Leichenpredigt steht unter der "non-commercial use only" Lizenz (Link zur Lizenz) und steht unter keinem Urheberrechtsschutz.
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